Water Makes Money Premierenberichte

Potsdam

Big Brother...???
Warten auf die Massen...
...ah, da kommen sie ja
Jetzt ist es voll!
...auch im Kino selber.
...auch im Kino selber.
Leider hing die Blueray mehrmals, sodass wir auf DVD umsteigen mussten!
Diskussionsveranstaltung aus der Ferne ;-)
Tschüss Filmmuseum Potsdam!
Tschüss Filmmuseum Potsdam!

Donnerstag, 23.9. im Potsdamer Filmmuseum: Dort kamen ca. 150 Leute, das Kino war überfüllt. Die Resonanz auf den Film war sehr positiv. Wir hatten danach noch ein Podiumsdiskussion mit Heidi Kosche, Christian  Ströbele und Monika Griefhahn. Kam auch sehr gut an. Ich habe durch mehrere Beiträge auf unsere PPP-Kampagne hingewiesen und ca. 100 Flyer verteilt und auch darauf eine positive Resonanz bekommen!
Unterschriften habe ich ca. 15 bekommen, die meisten waren halt Potsdamer ;(, haben aber fleißig Listen zum weitergeben mitgenommen.
Insgesamt kann ich mein Gefühl nicht verbergen, dass die "revolutionäre" Stimmung gut ist, man den Leuten aber sagen muss, wo sie sich engagieren können!

Dirk Kramm

Göttingen

In Göttingen waren 40 - 50 Leute die wissbegierig und leidenschaftlich nach dem Film diskutiert haben. Gemeinsamer Tenor: man darf es nicht weiter zur Wasserprivatisierung kommen lassen. Vor dem Film hat die junge Verdi Gruppe auf das Thema "teures Leitungswasser" hingewiesen, ATTAC war da und hat gegen PPP gerichtete ...Infos verteilt sowie die Leute von der Transition Town mit einem neuen Stadt-Konzept.

Kaiserslautern

unsere Kaiserslauterer attac-gruppe hat Water Makes Money um 16:00 Uhr
in einem Programmkino (Union) in der Innenstadt) gezeigt.
Gerechnet habe ich mit ca. 10 Personen, gekommen sind 19 Menschen.
Das ist für die pfälzische Provinz grandios, mehr ist hier n o c h
nicht drin. Doch in Stuttgart hat auch alles mal klein angefangen.
Die Resonanz war ebenfalls positiv.
 
Die Flugblätter von Water Makes Money haben alle Fraktionen des
Stadtrates Kaiserslautern erhalten und kein einziger und keine einzige
ist gekommen.
Dafür war aber eine Pirmasenser Stadträtin (Pirmasens ist eine verarmte
Kommune mit ca. 33000 Menschen; 30 km von Kaiserslautern entfernt) da.
Ich habe sie auf unsere PPP-Arbeitsgruppe aufmerksam gemacht und wir
werden in Verbindung bleiben. Sie sagte mir auch wie dringlich es ist,
die finanzielle Ausstattung der Kommunen zu verbessern.
 
Water Makes Money muss in den Rats- und Gemeindehäusern von den Stadt- und GemeindevertreterInnen gesehen werden, denn sonst fallen die meist Uninformierten (die Bestochenen erreichen wir zwar damit auch, aber ob sie umkehrbar sind, darf bezweifelt werden) auf dieses als "gutes
"Geschäft" für die Kommune" herein.
 
Water Makes Money muss also unbedingt als Aufklärungsfilm in unserer
Beigabe für die Stadt- und GemeindevertreterInnen hinzugenommen werden!

Bad Salzungen

Donnerstagabend war auch in Leimbach bei Bad Salzungen (Wartburgkreis, Thüringen) eine Uraufführung des Films. Dort gibt es eine Bürgerinitiative, die sich gegen unsoziale Kommunalabgaben einsetzt. Es waren zwar nur 15 Leute (auch ich) da, aber die waren vom Film begeistert. Es gab drei inhaltliche/kritische Hinweise zum Film:
1. Zu wenige Beispiele aus der Bundesrepublik,
2. Zu wenig Informationen zur Rekommunalsiierung,
3. Ab Mitte des Films keine neuen Informationen, sondern Wiederholungen.
 
Wir werden den Film weiter bewerben.

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