AG Privatisierung
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Was kann jeder von uns tun?

Ob diese düsteren Aussichten Wirklichkeit werden, hängt von uns allen ab. Denn mit öffentlichem Druck können und müssen wir es verhindern.  

  • Aufklärung betreiben: PPP öffentlich machen!
  • Druck auf Abgeordnete ausüben (s.a. www.abgeordnetenwatch.de)
  • Parteien / Politiker nicht wählen, die PPP unterstützen
  • aktiv werden bei ppp-irrweg.de

Neuigkeiten

25.01. PPP stoppen –
12 Jahre sind genug!

Public Private Partnership bedeu­tet: Geheimverträge, die bis zu 30 Jahre laufen. Damit verbunden sind Demokratieverlust, Qualitätsmängel und Lohndumping. Die Kosten der PPP-Projekte verschwinden in Schattenhaushalten. Dabei ist PPP viel teurer als die Erbringung durch die öffentliche Hand. Bauindustrie, Banken und Wirtschaftsberater freuen sich. Gleichzeitig machen sie mit PPP unsere Daseinsvorsorge zum Finanzprodukt, Anleger speku­lieren damit an internationalen Börsen. Unterschreibt jetzt den Aufruf "PPP ade!", fordert Herrn Schäuble auf: PPP stoppen! PPP-Verschuldung offenlegen! PPP-Lobby-Agentur des Bundes zumachen!

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19.01. Maßregelvollzug: Hoheitliche Aufgaben dürfen nicht privatisiert werden
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03.01. Public Private Partnership – die Bilanz nach zwölf Jahren ist katastrophal
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