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Existenzen sichern – Betroffene schützen

Je länger die Corona-Pandemie anhält, umso mehr leiden die wirtschaftlich diskriminierten Menschen. Um dies zu verhindern, braucht es zunächst existenzsichernde Maßnahmen für die von der Krise Betroffenen. Dazu gehören:

•    Kompensation aller Umsatzeinbußen für Soloselbständige, Kulturschaffende und kleine Betriebe. Für eine schnelle wirksame Hilfe müssen bürokratische Hürden abgebaut und die Bearbeitungsdauer verkürzt werden
•    Weitere Verlängerung des Bezugs von Kurzarbeitergeld und Alg 1
•    Sofortige Anhebung von Hartz IV auf armutsfeste Regelsätze von mindestens 644 Euro
•    Krisenfeste soziale Absicherung für alle Menschen in Deutschland

(aus der aktualisierten Erklärung des Attac-Kokreises zur Corona-Pandemie / 12.11.2020)

Politische Bildung in der Corona-KrisePassendes Attac-Bildungsmaterial

Die Schulen sind geschlossen und soweit es möglich ist, wird der Unterricht auf Lernplattformen verlegt. Zugleich werden in der Krise – deren Dimensionen noch gar nicht ganz absehbar sind – zahlreiche Themen relevant, zu denen Attac in den vergangenen Jahren bereits Bildungsmaterial erstellt hat. Daher werden hier einige passende Arbeitsblätter als PDF-Dokumente zusammengestellt, die sich auf Lernplattformen nutzen lassen.

Auch unter Corona sind die Beschäftigten im ÖPNV tagtäglich im Einsatz. Doch dabei werden sie noch immer nicht ausreichend geschützt! Attac unterstützt deshalb die Forderungen von ver.di. Weiterlesen.

Erklärung der Attac AG ArbeitFairTeilen:2. April 2020

Arbeitszeitverkürzung in Zeiten von Corona (PDF)